Inoffizielle Website

Ägyptische Schätze im Inneren des Vatikans

Die Gregorianisches Ägyptisches Museum im Vatikanische Museen ist eine faszinierende Sammlung, die der Kunst und Kultur des alten Ägypten gewidmet ist. Das 1839 von Papst Gregor XVI. gegründete Museum bietet eine fesselnde Reise durch den religiösen Glauben, die Bestattungspraktiken und das tägliche Leben der alten ägyptischen Zivilisation. Die auf neun Säle verteilte Sammlung umfasst eine Vielzahl von Artefakten, darunter Götterstatuen, Mumien, Sarkophage, Stelen und reich verzierte Grabbeigaben.

Zu den Höhepunkten des Museums gehören die gut erhaltenen Mumien und kunstvoll bemalten Särge, die einen Einblick in die ägyptischen Bestattungsbräuche und den Glauben an das Leben nach dem Tod geben. Die Besucher können auch beeindruckende Statuen ägyptischer Götter und Pharaonen, wie die berühmte Statue von Ramses II, sowie faszinierende Beispiele von Hieroglyphentexten bewundern. Das Museum zeigt auch Objekte aus dem alten Mesopotamien und Assyrien, die einen umfassenderen Einblick in die alten Zivilisationen der Region geben.

Das Gregorianische Ägyptische Museum ist ein Muss für jeden, der sich für die Kunst, die Geschichte und die spirituellen Praktiken des alten Ägyptens interessiert und bietet einen seltenen Einblick in eine der einflussreichsten Zivilisationen der Welt im Herzen der Vatikanischen Museen.

Nützliche Informationen

Öffnungszeiten:

  • Montag - Samstag: 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr (letzter Einlass um 16:00 Uhr).
  • Letzter Sonntag im Monat: freier Eintritt von 9:00 bis 14:00 Uhr (letzter Eintritt um 12:30 Uhr).
  • Geschlossene Tage: Sonntags (außer am letzten Sonntag des Monats) und an bestimmten religiösen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern.

Eintrittskarten:

  • Es ist ratsam, die Tickets im Voraus online zu kaufen, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
  • Um die Wartezeiten zu verkürzen, können Tickets mit zeitlich begrenztem Eintritt gebucht werden.
  • Für Kinder, Studenten und Gruppen gibt es Ermäßigungen.
  • Audioguides und Führungen sind in verschiedenen Sprachen erhältlich.

Wie man dorthin kommt

Das Gregorianische Ägyptische Museum befindet sich im Komplex der Vatikanischen Museen, genauer gesagt im Vatikanpalast. Es befindet sich in der Nähe des Pio-Clementine-Museums und des Gregorianischen Etruskermuseums und ist Teil der großen Sammlung antiker Kunst.

Geschichte

Die Gregorianisches Ägyptisches Museum wurde im 19. Jahrhundert im Rahmen der Bemühungen des Vatikans gegründet, die Kulturen der Welt durch spezialisierte Museumssammlungen zu organisieren und zu präsentieren. Gegründet auf die Initiative von Papst Gregor XVI. Das 1839 gegründete Museum spiegelt eine Zeit wider, in der ägyptische Altertümer die Phantasie der Europäer beflügelten und das Sammeln mit Wissenschaft, Prestige und dem Wunsch verbunden war, die materielle Geschichte in einem institutionellen Rahmen zu bewahren.

Was dieses Museum im Vatikan so besonders macht, ist seine doppelte Funktion. Einerseits beherbergt es ägyptische Objekte, die mit Religion, Bestattungspraktiken und dem täglichen Leben in Verbindung stehen - Artefakte, die die Zeit überdauern und durch Material und Inschriften sprechen sollen. Auf einer anderen Ebene veranschaulicht sie auch, wie die ägyptischen Bilder und Objekte in der römischen Welt neu interpretiert wurden, wodurch die Sammlung zu einer Brücke zwischen den Kulturen und nicht zu einem abgeschotteten Raum wird, der nur für Ägypten bestimmt ist.

Im Laufe der Zeit erweiterte sich der Umfang des Museums in einer Weise, die die moderne Museumspraxis widerspiegelt: Es wurde ein Rundgang geschaffen, der den Besuchern hilft, verschiedene Epochen und Kontexte nebeneinander zu lesen, anstatt die Altertümer als isolierte Trophäen zu behandeln. Innerhalb der Vatikanischen Museen erinnert das Gregorianische Ägyptische Museum heute daran, dass die Sammlungen des Vatikans nicht nur die Renaissance und das Papsttum betreffen, sondern auch die breitere Geschichte des Sammelns, der Wissenschaft und des kulturellen Austauschs in Rom.

Die Gregorianisches Ägyptisches Museum wurde im 19. Jahrhundert im Rahmen der Bemühungen des Vatikans gegründet, die Kulturen der Welt durch spezialisierte Museumssammlungen zu organisieren und zu präsentieren. Gegründet auf die Initiative von Papst Gregor XVI. Das 1839 gegründete Museum spiegelt eine Zeit wider, in der ägyptische Altertümer die Phantasie der Europäer beflügelten und das Sammeln mit Wissenschaft, Prestige und dem Wunsch verbunden war, die materielle Geschichte in einem institutionellen Rahmen zu bewahren.

Was dieses Museum im Vatikan so besonders macht, ist seine doppelte Funktion. Einerseits beherbergt es ägyptische Objekte, die mit Religion, Bestattungspraktiken und dem täglichen Leben in Verbindung stehen - Artefakte, die die Zeit überdauern und durch Material und Inschriften sprechen sollen. Auf einer anderen Ebene veranschaulicht sie auch, wie die ägyptischen Bilder und Objekte in der römischen Welt neu interpretiert wurden, wodurch die Sammlung zu einer Brücke zwischen den Kulturen und nicht zu einem abgeschotteten Raum wird, der nur für Ägypten bestimmt ist.

Im Laufe der Zeit erweiterte sich der Umfang des Museums in einer Weise, die die moderne Museumspraxis widerspiegelt: Es wurde ein Rundgang geschaffen, der den Besuchern hilft, verschiedene Epochen und Kontexte nebeneinander zu lesen, anstatt die Altertümer als isolierte Trophäen zu behandeln. Innerhalb der Vatikanischen Museen erinnert das Gregorianische Ägyptische Museum heute daran, dass die Sammlungen des Vatikans nicht nur die Renaissance und das Papsttum betreffen, sondern auch die breitere Geschichte des Sammelns, der Wissenschaft und des kulturellen Austauschs in Rom.

Mehr anzeigen

Bewertungen

Tipps

Die besten Erlebnisse der Vatikanischen Museen

Nach oben scrollen